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                   Turnen und Tanz im Lichterglanz

 

Der Nikolaus zu Besuch bei den Kindern des SV Binzwangen

 

Freudige Spannung lag vergangenes Wochenende in der Luft, als der Nikolaus in der adventlich geschmückten Binsenberghalle erwartet wurde. Alle Kinder des Jugendturnens und die Junior-Einradgruppe hatten sich versammelt, um dem Nikolaus und ihren Eltern ihr sportliches Können zu präsentieren. Zum Auftakt rollten die Einradmädchen zu winterlichen Klängen ein und nahmen die Zuschauer auf eine Winterreise mit. Danach hüpften die Kleinsten vom Eltern-Kind-Turnen als weiße Schäfchen durch die Halle und auch die Vorschulkinder zeigten ihre koordinativen Fähigkeiten an verschiedenen anspruchsvollen Stationen. Mit einem Dance-Battle „Jungs gegen Mädchen“ glänzten die Grundschüler, gefolgt von der Mädchensportgruppe, die Turnelemente mit kleinen Akrobatikeinlagen mischte. Den furiosen Abschluss bildete die Jungensportgruppe mit ihrer Lichtershow in der abgedunkelten Halle.

Für ihre tollen Präsentationen wurden alle Kinder vom Nikolaus beschenkt und so waren die Übungsleiterinnen nicht weniger stolz auf die gelungenen Vorführungen ihrer Gruppen wie die Eltern auf das Können ihrer Kinder.

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Einradler beim Seniorennachmittag

Die Einrad Gruppe RadUp hat mit ihren "kleinen Radlerinen" beim Auftritt am Seniorennachmittag einmal mehr überzeugt. Selbst wenn aufgrund der großen Aufregung der ein oder andere unfreiwillige Abstieg erfolgen musste, wurde dadurch nur die Schwierigkeit des Gerätes deutlich.

Biken statt Bibbern....

Biken statt Bibbern, war das Motto der Ausfahrt der Crazy Biker. In zwei Gruppen machten sich die Crazys auf den Weg, um den Winter nochmals die Stirn zu bieten. Bei verhältnismäßig warmen Temperaturen wurden bei einer größeren Tour die Trails am Andelfinger Berg gerockt. Zum Abschluss gabs am Lagerfeuer noch Punsch und erstes Weihnachtsgebäck. Somit wurde der Startschuss für das Winterprogramm der Crazys gegeben. Neben einem "Schrauber" Kurs, Training im Bunker, ist auch noch ein Erste Hilfe Nachmittag  geplant.

....wir gestalten Zukunft

"Wir gestalten Zukunft" unter diesem Motto hat sich die Vorstandschaft des SV Binzwangen zu einer zweitägigen Klausur in der Landessportschule in Albstadt einquartiert. Neben den Themen Verjüngung der Vorstandschaft sowie Update der sportlichen Angebotsstruktur war das Hauptthema die Umgestaltung der Sportanlagen. War das Sportgebiet mit seinem Sportheim, zwei Sportplätzen, einer Tribüne sowie Flutlichtanlage beim Bau vor ca. 40 Jahren wegweisend in der Region, so entspricht es nicht mehr dem heutigen Bedarf des Vereins. Auch wenn Fußball im Verein nach wie vor einen hohen Stellenwert hat, so haben sich die Verhältnisse im Verein längst verschoben, neben der nunmehr ebenfalls bereits seit mehr als zwanzig Jahren existierenden Abteilung Volleyball ist die Abteilung Turnen zur größten Abteilung im Verein gewachsen. Die aufstrebende Abteilung Bike & Run hat in den vergangenen Jahren die größten Zuwachsraten. Mit dem Bau des „Donau Bike Campus“ im vergangenen Jahr hat der Verein für die Mountainbiker die erste Möglichkeit geschaffen, auf dem Sportgelände fahrtechnische Übungen umzusetzen. Eine hohe Nutzung sowie die Gründung von zwei neuen Jugendgruppen haben Anlass zu neuen Überlegungen gegeben. Rasch war klar, dass es nicht nur um einen Bike Park geht, sondern um eine teilweise Umnutzung und Umgestaltung der Gesamtanlage.

Das Eine tun ohne das Andere zu lassen, das war die Gesprächsgrundlage auf der sich die Vereinsfunktionäre geeinigt haben und so war die gefundene Lösung weit mehr als ein fauler Kompromiss, sondern der Aufbruch in eine moderne sportliche Zukunft im Verein und im Dorf. Auf der Anlage soll ein Rasen-Volleyball-Feld entstehen. Der bisherige Trainingsplatz der Fußballer wird eine Doppelnutzung erfahren. Hier lag die größte Schwierigkeit darin, die vorhandene Flutlichtanlage weiter zu nutzen. Ein Umbau hätte unverhältnismäßige Mehrkosten verursacht. Der Trainingsbereich der Fußballer wird in seiner Größe um einen Bereich reduziert, der für den Bau eines sogenannten Pumptracks verwendet wird. Ein Pumptrack ist als Rundkurs meist aus Erde oder Lehm geschaffen. Der etwa ein Meter breite „Bike Trail“ ist mit Wellen und weiteren Elementen wie Steilwandkurven oder Sprüngen versehen. Er kann in beide Richtungen gefahren werden, da er in flachem Gelände gebaut wird. Neben dem Pumptrack werden bereits vorhandene Hindernisse und Geräte für den Donau Bike Campus erweitert. Als viertes Element auf der Anlage soll, ganz neu auch der Bereich der Breitensportler angesprochen werden. Der Bau von einfachen Fitnessgeräten entlang der hoch frequentierten Strecke von Spaziergängern und Joggern soll zur sportlichen Aktivität anregen.

Hoch zufrieden mit diesem Ergebnis machen sich die Vereinsfunktionäre nun an die Arbeit. Die ersten Hindernisse, die zu bewältigen sind, liegen im Baurecht insbesondere da die Anlage im sensiblen Gebiet des Hochwasserschutzes steht.  Der Geist von Albstadt und die Lust Neues zu erschaffen sind die motivierenden Gedanken, mit denen sich die Teilnehmer auf den Weg machten.

Trainer der Woche

was letzte Woche noch das pure Chaos war hat unser F Jugend Trainer Willi Kauz mit seinen Kicker in eine vorbildliche Umkleidekabine umgewandelt. Mit gutem Beispiel voran- gehend hat er den Jungs beigebracht, wie die Kleidung ordentlich abzulegen ist und somit den Sportkameraden von Bike&Run die Mitnutzung der Kabine erleichtert. Super Willi, Ordnung auf dem Spielfeld beginnt in der Kabine.

Wintersportbörse 2018

Einmal mehr war die Sportbörse, die der SVB in Kooperation mit dem Sport Express veranstaltet, ein absoluter Magnet für Schnäppchenjäger. Schnäppchen aber auch Kurioses gab es zu sehen und zu kaufen.

Donnerstags Turner auf Kulturfahrt nach Freiburg

In einheitlichem T-Shirt, fuhr eine 15-köpfige Turnergruppe, mit dem Zug von Herbertingen  nach Immendingen, um im Gasthof „Brennerhof“ nach dem Motto „Maul wa mascht“ ausgiebig zu frühstücken. Die Fahrt ging mit der Höllentalbahn weiter bis Freiburg, wo im Hotel „Super 8“ für die nächsten Tage die Zimmer bezogen wurden.

Mit der Straßenbahn ging‘s nun zum Freiburger Waldhaus, zu einem phantasievollen Skulpturenpfad, in dem es an Märchen und Mythen nicht mangelte. Nach einer kurzen Kaffeepause fand eine ausgiebige Führung durch die Stadt Freiburg statt. Im Mittelpunkt das Freiburger Münster, das im romanischen und gotischen Stiel erbaut wurde. Kultur kombiniert mit Kulinarischem, gaben dieser Führung eine besondere Note. Mit einem gemeinsamen Abendessen und einem Dachterrassenrundumblick über Freiburg ging ein erlebnisreicher Tag zu Ende.

Der zweite Tag wurde zur ersten Hälfte hauptsächlich zu einem Besuch des Samstagmarktes auf dem Münsterplatz genutzt. Ein Orgelkonzert, von Christian Wehrle, konnte während der Marktzeit im Münster genossen werden. Mittags ging es dann zu Fuß oder mit der Bahn auf den Freiburger Hausberg, den sogenannten Schlossberg. Das Besteigen des dort erbauten Turms wurde mit einer Aussicht über den Schauinsland bis weit in den Schwarzwald hinein belohnt. Nach einem Besuch beim Italiener stand nun am Abend der Jazzminigipfel auf dem Programm. Eine gute Kondition verlangte hier der Besuch unterschiedlicher Band´s in verschiedenen Freiburger Kneipen.

Nach einem Gottesdienstbesuch im Münster oder einem kleinen Stadtbummel ging´s nun am Sonntag mit dem Zug wieder zurück nach Herbertingen, wo man sich bei einer Tasse Kaffee von diesem dreitägigen Ausflug verabschiedete.

AH Bezirkspokalmeisterschaft

Am Samstag, 14.10.2017, fand unter traumhaften Witterungsbedingungen auf dem Sportgelände des TSV Ertingen die Endrunde der AH-Bezirkspokalmeisterschaft statt. Die zu diesem Endrundenturnier qualifizierten Mannschaften spielten zunächst in einem Halbfinale die Finalisten aus.

Nachdem die Halbfinalspiele absolviert waren, wurde ein Elfmeterschießens um den 3. Platz der Bezirkspokalmeisterschaft zwischen der SG Ertingen/Binzwangen und dem KSC Ehingen/SG Dettingen ausgetragen. Hierbei konnte die SG Ertingen/Binzwangen nach starken Paraden ihres Tormanns und vier verwandelten Elfmeter schließlich den KSC Ehingen/SG Dettingen besiegen und den 3. Platz erreichen.

Im anschließenden Finale setzte sich der SV Hohentengen mit 1:0 gegenüber den Spfr. Kirchen durch und konnte seinen Titel erfolgreich verteidigen. Die AH der SG Ertingen/Binzwangen gratuliert der Mannschaft des SV Hohentengen zu diesem Erfolg.

Engelcup 2017

Der Saison Höhepunkt und zugleich Abschluss der Rennsaison hat am vergangenen Sonntag unter idealen fast sommerlichen Temperaturen in Daugendorf stattgefunden. Auch wenn beim Startschuss um 11 Uhr noch dichter Nebel und kühle 10 Grad vorherrschten, so war bereits nach wenigen Höhenmetern klar, dass es ein schnelles aber hartes Rennen bei fast sommerlichen Temperaturen geben wird. Die weitgehend trockene Piste lud zu einem schnellen Rennen und Spitzenzeiten ein. Die Binzwanger Biker waren krankheitsbedingt reduziert mit 14 Sportlern am Start. Vollgas war die Devise an dem Tag und so glänzte Guido Seehofer mit einer persönlichen Bestzeit von 1:46:59 Std, dicht gefolgt von Pirmin Wagner (1:48:50 h). Platz drei in der Teamordnung und zugleich Zweitplatzierte in ihrer Altersklasse war Areane Blesch mit 1:56:18 h. Jürgen Schlagenhauf blieb ebenfalls unter der magischen 2 Stunden Marke. Das nächste Dreier Team knapp, über 2 Stunden bildeten Werner Schneider (2:00:08), Ansgar Kappeler (2:02:00) und Stefan Störkle (2:02:47). Michael Jäggle (2:04:42) und Markus Hansen trennte lediglich eine Minute. Das nächste Duell entschied Martin Selg mit 2:11.10 vor Sebastian Schmalz mit 2:14:22 für sich. Andreas Münst, ein Engel Cup- Novize fuhr, begleitet von Christian Fligge, der auf Grund eines technischen Defektes nicht seine gewohnte Leistung abrufen konnte, mit einer beachtlichen Zeit von 2:27:25 Std. ins Ziel. Rainer Mattheuser schloss den Kreis zufrieden mit seiner Leistung in 2:33:25 Std. In der Teamwertung schlossen die SV Biker mit Platz 11 ab und verpassten nur knapp eine Top Ten Platzierung. Ein schönes Gemeinschaftserlebnis, bei dem trotz des sportlichen Ehrgeizes das gemeinsame Erleben und Mitfiebern im Vordergrund stand. Dies wurde auch durch die unglaubliche Unterstützung vieler Fans an der Piste deutlich. Vor allem am Wadenbeißer wurde jeder einzelne durch einen Orkan an Jubelrufen nach oben gepeitscht.  

20 Jahre Zwiebelrostbraten Balkan Art

Paule und Slavica zwei Namen, die in der Region zu einem festen Begriff geworden sind. Wer kennt nicht das Sportheim in Binzwangen oder die Speisegaststätte in Binzwangen wie es sich nunmehr nennt. In Zeiten, in denen das das Gaststättensterben in aller Munde ist, ist es nicht selbstverständlich, wenn ein Dorflokal 20 jähriges Jubiläum feiern darf. Das war auch der Vorstandschaft des SV Binzwangen bewusst und sie nahmen das Jubiläum zum Anlass sich bei ihren Pächtern zu bedanken und ein klein wenig Rückschau zu halten. Als die beiden Wirtsleute vor 20 Jahren das Sportheim übernahmen, war der Sportverein mit diversen Vorpächtern mit negativen Erfahrungen leidgeprüft. So war skeptische Zurückhaltung die Devise, was das Gelingen mit neuen Wirtsleuten betraf. Doch schon bald wurden die Skeptiker eines Besseren belehrt. Schaffenskraft und kreative Ideen haben das Sportheim zu dem gemacht, was es heute ist. Im Laufe der Jahre wurde der Gastraum mehrfach vergrößert ebenso die Terrasse. Beides dem beharrlichen Drängen von Wirt Paule zu verdanken. In der Küche zaubert Slavica eine Mischung aus Balkan Spezialitäten und schwäbischen Köstlichkeiten. Der Ruf der des Sportheims ist weit über Binzwangen hinaus bekannt und dies nicht nur auf Grund der vielen Radler, die den Donauradwanderweg befahren. Egal ob Familienfeiern, Vereinsfeste oder das spontane Essen zu zweit, jeder findet seinen Platz im Speiselokal. Dabei spielen die beiden Charaktere, der freundlich bruddlige Paule und die immer lachende Slavica, neben der Speisekarte eine wesentliche Rolle. Zum Jubiläum hat sich Wirt Paule einen besonderen Wunsch erfüllt und die Terrasse nochmals, sowie das Lokal mit einem Bild von Binzwangen an der Fassade geschmückt. Längst ist das Sportheim und Binzwangen ihre zweite Heimat geworden. Bleibt zu hoffen, dass das Paar noch viele Jahre das Umland mit seiner Gastfreundschaft erfreut und bewirtet.

Der SVB setzt sich ein für Kinderschutz im Sport

Wir sagen: „Nein! Zu Gewalt im Sport.“

In der öffentlichen Diskussion um (sexualisierte) Gewalt gegen Kinder und Jugendliche ist auch der Sport betroffen und gefordert. Der SVB verurteilt jegliche Form von Gewalt aufs Schärfste, egal ob körperlicher, seelischer oder sexueller Art.

Deshalb hat die Vorstandschaft beschlossen das Bundeskinderschutzgesetz umzusetzten. Wir wollen „hinschauen, abwägen und handeln“, um Kindesmissbrauch im Sport keine Chance zu geben. Mögliche Anzeichen einer Kindeswohlgefährdung sind ernst zu nehmen, sie müssen thematisiert und dürfen nicht ignoriert werden.

Übungsleiter/innen und Trainer/innen, die mit jungen Menschen zusammenarbeiten und diese betreuen, sollten ihr eigenes Handeln regelmäßig reflektieren. Der richtige Umgang mit Nähe und Distanz ist hierbei ein wichtiger Aspekt.
Die Verankerung von Kinderschutz im Sportverein ist an dieser Stelle bedeutend, um das Wohl der Kinder und Jugendlichen zu schützen und zugleich potenzielle Täter abzuschrecken.